„Wenn nicht wir als Bürger*innen Europas für diese Werte einstehen, wer dann?“

„Zum ersten Mal in meinem Leben sehe ich unsere freiheitliche Ordnung bedroht. Das süße Gift des Nationalismus, der einfachen Antworten und des Rassismus hat wieder Konjunktur, frei nach dem Motto früher war alles besser.
Viele Dinge können aber nicht mehr allein durch Nationalstaaten gelöst werden, sondern nur durch Zusammenarbeit, wie z.B. der Umgang mit Migration und den wirtschaftlichen Missständen. Vor allem darf es im 21. Jahrhundert keine Rolle mehr spielen welche Hautfarbe, Religion, Geschlecht oder sexuelle Orientierung ein Mensch hat.
Wenn nicht wir als Bürger*innen Europas für diese Werte einstehen, wer dann?“
Lars Nichterlein, 27, aus Berlin

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